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Furchtbar lustig: Der Thriller „Schreib oder stirb“ von Sebastian Fitzek und Micky Beisenherz

Ein Buch, das sich gleichermaßen durch Lach- und Gruselpotenzial auszeichnet – welchen Autoren könnte dieser Spagat zwischen zwei Genres besser gelingen als Psychothriller-Koryphäe Sebastian Fitzek und Comedy-Schreiber Micky Beisenherz?

Fitzek und Beisenherz verbreiten Angst und Humor

In dem gemeinsamen Werk „Schreib oder stirb“ von Sebastian Fitzek und Micky Beisenherz hängt das Leben eines entführten Mädchens im wahrsten Sinne des Wortes von einem Buch ab – das dazu erst noch geschrieben werden muss. Die hoch spannende Handlung des Thrillers garniert das Autorenduo mit jeder Menge Wortwitz, was sich als schrecklich unterhaltsame Kombination erweist.

In der Story will Carl Vorlau, ein geständiger Kindesentführer, der in einer psychiatrischen Klinik sitzt, ausschließlich mit dem Literaturagenten David Dolla über den Verbleib der siebenjährigen Pia reden. Unter der Bedingung, dass dieser ihm einen Verlagsvorschuss in Höhe von einer Million Euro verschafft – für einen Thriller über die Entführung des Kindes.

Wird sich Dolla auf den fragwürdigen Deal einlassen und zum Helden werden, indem er die kleine Pia so vor dem Tod rettet?